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Berufsverband für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie in Deutschland e. V.

Der Verband wurde am 26.08.1978 gegründet. Seine satzungsgemäßen Ziele sind:

die Grundlagen der Berufsausübung der Ärzte für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie zu erforschen und ihre praktische Durchführung zu fördern, Grundlagen für die bestmögliche kinder- und jugendpsychiatrische und psychotherapeutische Versorgung der Bevölkerung zu erarbeiten, die Weiterbildung der Ärzte für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie mitzugestalten und deren Fortbildung zu fördern, die Zusammenarbeit der Ärzte für Kinder- und Jugendpsychiatrie zu fördern, die internationale Kooperation auf dem Gebiet der praktischen Ausübung der Kinder- und Jugendpsychiatrie zu pflegen und zu fördern, die Belange der Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie bei den Ärztekammern, den Kassenärztlichen Vereinigungen, sonstigen ärztlichen und nichtärztlichen Organisationen und Institutionen im In- und Ausland, der Öffentlichkeit, den Behörden, der Presse, dem Rundfunk und Fernsehen wahrzunehmen.

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Nachdem die Kinder- und Jugendpsychiatrie erst 1968 vom Deutschen Ärztetag als eigenständiges Fachgebiet anerkannt wurde – 1992 erweitert zum Fachgebiet für “Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie” –, war es eine der Hauptaufgaben der vergangenen Jahre, die ärztliche und nichtärztliche Öffentlichkeit auf die Möglichkeiten, die sich durch die kinder- und jugendpsychiatrische Diagnostik und Behandlung für verhaltensauffällige und seelisch kranke Kinder, Jugendliche, Heranwachsende und ihre Familien bieten, aufmerksam zu machen.

In der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) und den vertragsärztlichen Gebührenordnungen wurden eigenständige kinderpsychiatrische Behandlungsziffern geschaffen. Es ist gelungen, wesentliche Verbesserungen in der Ausgestaltung und Bewertung kinderpsychiatrischer Behandlungsmöglichkeiten zu erreichen. Ein wesentlicher Schritt in der Entwicklung einer zeitgemäßen ambulanten kinder- und jugendpsychiatrischen Versorgung war die Schaffung der “Sozialpsychiatrie-Vereinbarung” auf der Grundlage der §§ 85 (2) und 43a SGB V, die bundesweit für die Versicherten aller Ersatzkassen und in der Hälfte der Bundesländer auch für die Primärkassen gilt.